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Sega

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Sega[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sega ist ein Softwarehersteller, der zunächst auch Konsolen herstellte, sich jedoch aufgrund schlechter Verkaufszahlen aus dem Hardwaregeschäft zurückzog.

Als Sega sah dass das technisch dem NES überlegene Master System verkaufstechnisch nicht mit diesem mithalten konnte beschloss Sega eine Konsole zu veröffentlichen die technisch dem Master System überlegen sein sollte, aber das NES verkaufstechnisch übertreffen sollte.

Als Ergebnis dieser Anstrengungen erchien 1989 der Sega Mega Drive, der einzigen Sega Konsole die sich gut genug verkaufte um Sega im Hardwaresektor konkurrenzfähig zu machen.

Nintendo antwortete mit dem SNES.

SEGA verlor jedoch aufgrund gescheiterter Erweiterungen für das Mega Drive (Mega CD, 32X) schnell an Ansehen. Die Folge: das Nachfolgeprodukt zum Mega Drive, der Sega Saturn, scheiterte auf ganzer Linie.

Jedoch war dies nicht der einzige Grund, der, im Vergleich zur fast gleichzeitig erschienenen Playstation, hohe Preis, und das geringe Spieleangebot, ließen den Sega Saturn im Regal stehen. Lediglich 10 Mio. verkaufte Einheiten in knapp 6 Jahren, in denen er vermarktet wurde, sprechen für sich.

SEGA versuchte die Ende 1998 mit dem Sega Dreamcast, der nach wie vor eine große Fangemeinde hat, zu ändern. Missmanagement (zu wenig/falsche Werbung) jedoch ließ den Dreamcast als eine "arme" Konsole erscheinen.

Sony vermarktete seine Playstation 2 als "Wunderkiste" mit DVD-Laufwerk, hervorragender Grafik etc.

SEGA jedoch vermarktete nicht die Vorzüge seiner Konsole: Online-Fahigkeit, viele Exklusiv-Titel (Shenmue, Sonic Adventures, Jet Set Radio, Soul Calibur, etc.) weshalb die Konsole keinen Anklang bei einem breiteren Publikum fand.

Vom Scheitern des Dreamcast kann man jedoch nicht reden. Mit dem Dreamcast wurden in 2 Jahren soviele Einheiten verkauft wie mit dem Saturn in 6!

Der Dreamcast genießt bis heute eine große Fangemeinde, SEGA jedoch wurde zum Third-Party Entwickler.

Nintendo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2001 entschloss sich Sega dazu, für ehemalige Konkurrenten zu entwickeln. Zunächst wurden Dreamcast Titel auf Game Cube (Sonic Adventures 1 und 2) sowie auf PS2 (Shenmue 1) und Xbox (Shenmue 2) veröffentlicht. Später begann man auch mit der entwicklung von Multiplattform Titeln (Shadow the Hedgehog) aber auch von exklusiven Titeln wie der Sonic Advance Reihe für den Gameboy Advance. Mittlerweile ist SEGA der größte Third-Party Entwickler für die Wii und auch im Software Bereich arbeitet SEGA mit Nintendo zusammen (Mario&Sonic bei den Olympischen Spielen).

Konsolen der Firma Sega[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1986: Sega Master System
  • 1989: Sega Mega Drive
  • 1990: Game Gear
  • 1995: Sega Saturn
  • 1998-2001: Sega Dreamcast


Sega-Charakter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]