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Fluigi

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Fluigi
LM3DS Screenshot Fluigi 1.jpg
Fluigi im Labor
Informationen
Einziger Auftritt Luigi's Mansion (3DS-Version)
Spezies Glibber
Verbindungen Luigi, Professor I. Gidd

Fluigi (von Fluid und Luigi) ist ein Klon von Luigi aus grünem Glibber, der in der Nintendo 3DS-Version von Luigi's Mansion auftritt. Auf seinem Rücken trägt er eine Nachbildung des Schreckweg 08/16, die er für die Geisterjagd verwenden kann. Er wurde von einem Professor I. Gidd aus der Zukunft erschaffen.

Zu Beginn des Spiels nimmt dieser Professor I. Gidd aus der Zukunft Kontakt mit dem Professor I. Gidd und dem Luigi aus der Vergangenheit, also der Zeit, in der die Nintendo 3DS-Version von Luigi's Mansion spielt, auf und sendet ihnen Fluigi, damit sie ihn und seine Fähigkeiten testen können.

Fluigi ist die Figur des zweiten Spielers im Mehrspielermodus. Er hat anfangs nur 50 KP und hat eine Schwäche gegenüber Feuer, da er sehr schnell zu schmelzen beginnt, und eine Schwäche gegenüber Wasser, das ihn zersetzen kann. Dafür kann er sich unbegrenzt oft regenerieren, wenn er alle KP verloren hat. Wenn Fluigi nicht von einem zweiten Spieler gespielt wird, ist er im Hintergrund des Labors zu sehen, wie er einige der Apparaturen beobachtet. Nach dem Ende der Credits meldet sich der Professor I. Gidd aus der Zukunft nochmals, um Fluigis Statistiken zu prüfen und zu bewerten, wenn dieser zumindest einmal gespielt wurde. Hat man das Abenteuer aber ohne Nutzung des Mehrspielermodus abgeschlossen, so meint er zu Luigi, er möge Fluigi doch öfter auf seine Abenteuer mitnehmen.

Professor I. Gidds Forschungstagebuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Tagebuch des Professors erzählt, wie es zur Entstehung Fluigis kam.

Eine Zufällige Entdeckung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Aufzeichnungen von Professor I. Gidd zufolge ist Fluigi durch eine Reihe von Experimenten entstanden, mit denen er die flüssige Energie der Geister des Nachtschattentales erforschen wollte. Er beschreibt in seinem Bericht, dass er bereits unzählige Experimente erfolglos versucht hatte, darunter das Erhitzen oder Einfrieren der Geisterenergie, das Hinzufügen von Gummi oder Eisen und sogar das Eintauchen seines Donuts. Erst als er beim Trinken seiner Grünling-Melange von einem Versteckler überrascht wurde und diese im Schock in den Kolben mit der Geisterenergie schüttete, erzielte er den erhofften Durchbruch, da diese augenblicklich mit der Energie reagierte.[1]

Eigenschaften von "Glibber"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Reaktion der Geisterenergie mit der Grünling-Melange entstand ein neues Element, welches der Professor "Glibber" nannte. Er gab dem Element die Ordnungszahl "G oo", in Anlehnung an das englische Wort goo (Schleim). Verschiedene Versuche zeigten, dass der Glibber eine gewisse Intellegenz haben musste. Durch Feuer schmolz er zwar, aber Teile des Glibbers flüchteten vor dem Wasser, das ihn zersetzte, und er reagierte auf Geräusche und Stöße.[2]

Die Entstehung des Fluigi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professor I. Gidd kam die Idee, den Glibber in der Geisterjagd einzusetzen. Dafür wollte er ihm beibringen, den Schreckweg 08/16 zu benutzen, was es aber erforderlich machte, den Glibber in eine menschenähnliche Form zu bringen. Er versuchte zunächst, den Glibber in eine eigens hergestellte Form zu gießen, doch die dadurch enstandene menschliche Gestalt zerfloss bald wieder.

Zunächst dachte er, er wäre in einer Sackgasse angelangt, dann erinnerte er sich aber daran, dass er noch Luigis vom Voxelporter aufgezeichnete Biodaten hatte. Diese wandelte er in elektrische Signale um und leitete sie in den Glibber, welcher daraufhin die Gestalt von Luigi annahm — Fluigi war entstanden.

Um Fluigi in die Geisterjagd einzuführen, zeigte er ihm sämtliche Aufzeichnungen von Luigi. Daraufhin begann Fluigi, die Bewegungen Luigis nachzuahmen und bildete auf seinem Rücken schließlich sogar den Schreckweg aus Glibber nach. Als nächsten Schritt will Professor I. Gidd Fluigi auch außerhalb seines Labors testen..[3]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namen in anderen Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]